Hochdruckreiniger, säurehaltige Reinigungsmittel oder Akustikreiniger: Wollen Sie einen Wärmetauscher reinigen, können Sie eine Vielzahl an Reinigungsmethoden einsetzen. Eine der effektivsten Methoden ist der Einsatz eines Akustikreinigers. Warum auch Sie sich dafür entscheiden sollten, zeigen wir Ihnen hier.

  • Einfache Installation: Für den Akustikreiniger müssen Sie keine zusätzliche Löcher bohren oder Gerätschaften aufbauen. Sind beispielsweise schon Mannlöcher o.ä. vorhanden, können Sie den Akustikreiniger einfach dort installieren.
  • Geeignet für eine Vielzahl an Materialien: Besonders bei industrieller Anwendung sammeln sich in Geräten sehr viel Materialien, die die Funktionsweise des Wärmetauschers negativ beeinflussen können. Ein Akustikreiniger kann sie alle entfernen, egal ob es sich um Asche, Gesteinsmehl, Zementstaub oder schlicht und einfach Wäschepulver handelt.
  • Wartungsarm: Viele Geräte müssen häufig gewartet werden, was dazu führt, dass sie auf Dauer teuer werden können. Ein Akustikreiniger ist sehr wartungsarm und langlebig und hat zudem ausgesprochen niedrige Betriebskosten, da er keine großen Mengen an Wasser oder Reinigungsmitteln nutzt.
  • Unschädlich für empfindliche Oberflächen: Reinigen Sie beispielsweise mit einer Reinigungslösung Ihre Geräte, kann das für empfindliche Oberflächen aus Edelstahl auf Dauer gefährlich werden. Mit einem Akustikreiniger vermeiden Sie genau das, denn die Schallwellen haben keinerlei Auswirkung auf die Oberflächenbeschaffenheit.
  • Reinigung an unzugänglichen Stellen: An technischen Geräten sind nicht immer alle Bestandteile einfach zugänglich, was beispielsweise mit einem Hochdruckreiniger kompliziert werden kann. Mit einer akustischen Reinigung erreichen Sie auch ohne Probleme genau diese Stellen.

Trotz aller Vorteile gibt es natürlich auch bei dem Einsatz von Akustikreinigern einige Nachteile. So ist es beispielsweise sehr wichtig, dass die zu entfernenden Partikel nicht zu feucht sind und idealerweise eine Feuchtigkeit von unter 15% aufweisen.